// 01 · Die Klassiker
Prompts, die wir alle schon geschrieben haben
Oben steht der Meme, unten die Version, mit der die KI wirklich etwas anfangen kann. Der Unterschied ist fast immer derselbe: Kontext.
// 02 · Selbsttest
Prompt-Check
Füg deinen Prompt ein. Geprüft wird lokal im Browser, ohne KI, nur mit ein paar groben Heuristiken. Nichts verlässt deinen Rechner.
Make-no-mistakes-Wahrscheinlichkeit
0 %
Wie wird das berechnet?
Für jeden der fünf Bausteine (Ziel, Kontext, Beispiele, Grenzen, Fertig-Kriterien) gibt es bis zu 18 Punkte, wenn typische Signalwörter vorkommen. Länge bringt bis zu 10 Punkte. Meme-Phrasen wie „make no mistakes“ oder „fix it“ kosten je 8 Punkte. Mehr als 97 % gibt es nicht. Das ist keine Wissenschaft, sondern eine Checkliste mit Prozentzeichen.
// 03 · Zum Mitnehmen
Spickzettel
Fünf Teile, mehr braucht ein guter Prompt meistens nicht. Kopieren, ausfüllen, weglassen, was nicht passt.
ZIEL [Was soll am Ende entstehen und wofür?] KONTEXT [Zielgruppe, Technik/Stack, Konventionen, was es schon gibt] BEISPIELE [So soll es aussehen/klingen: Link, Screenshot, Beispieltext. So bitte nicht: …] GRENZEN [Was darf auf keinen Fall passieren? Was bleibt unverändert? Wo darfst du arbeiten, wo nicht?] FERTIG, WENN [Konkrete Kriterien: Tests grün, Format, Länge, läuft auf …] Wenn etwas unklar ist, frag nach. Zeig mir zuerst kurz den Plan.
Fun Fact: Diese Seite wurde mit einem Prompt genau in diesem Format bestellt. Make no mistakes stand nicht drin.